YOGA MAIL ♡ Jahresabschluss-Yogastunde – Rückblick & Inspiration


"Jeder bewusste Atemzug ist ein Schritt in Richtung Freiheit."
(Thích Nhất Hạnh)


Hallo Reader,

danke für diese Stunde zu zweit, in der wir das Jahr bewusst abgeschlossen, den eigenen Körper mitgenommen und das Nervensystem auf Vertrauen, Klarheit und Weite ausgerichtet haben.
Hier noch wie versprochen eine kleine Zusammenfassung:

1. Sieh deine Vision

Wir haben begonnen, nicht nur über Wünsche nachzudenken, sondern sie jetzt schon zu fühlen. Mit geschlossenen Augen hast du dir vorgestellt, wie es sich anfühlt, wenn dein Wunsch bereits Realität ist:
Erleichterung, Ruhe, Selbstvertrauen, ein entspannter Atem.

Im Journaling hast du erkundet:

  • Wer bin ich, wenn mein Wunsch erfüllt ist?
  • Wie lebe ich, denke ich, entscheide ich dann?

Dabei hast du mehrfach geschrieben:

  • Ich bin jemand, der …
  • Ich bin die Person, die …

Die anschließende Vinyasa-Praxis mit Herzöffnern hat diese Vision im Körper verankert – nicht als Idee, sondern als Gefühl, das dein Nervensystem kennenlernen darf.

2. Rückblick – neu erzählt

Im Rückblick ging es nicht darum, dich zu kritisieren, wir haben bewusst den Fokus verschoben:

  • Wo hast du dir bereits bewiesen, dass du es kannst?
  • Wo warst du mutig, stark oder klar?
  • Wo hast du Herausforderungen gemeistert oder dich für dich entschieden?

Im Journaling hast du konkrete Situationen gesammelt, in denen du:

  • Erfolge erlebt hast
  • Schwierigkeiten durchgestanden hast
  • Angst überwunden hast
  • für dich eingestanden bist

Die Slow-Flow-Praxis für die Hüften hat unterstützt, alte Geschichten loszulassen und neue Sicherheit im Körper zu verankern.

3. Glaube es

Der vielleicht wichtigste Teil:
Nicht nur denken, dass etwas möglich ist – sondern es wirklich glauben.

Wir haben darüber gesprochen, dass dein Nervensystem nur dem vertraut, was es als sicher kennt. Durch Wiederholung, Gefühl und Präsenz kann sich dieser innere Code verändern.

Die Affirmationen wurden laut ausgesprochen, um sie im Körper hör- und spürbar zu machen:

  • Ich bin genug – genauso, wie ich jetzt bin.
  • Ich glaube an mich, auch wenn der Weg noch nicht klar ist.
  • Ich ziehe Erfahrungen an, die mich nähren und weiterbringen.
  • Ich gestalte mein Leben bewusst.

Die Kundalini-Praxis (Gyan Kriya) hat diese Überzeugungen energetisch vertieft.

4. Dankbarkeit

Zum Abschluss haben wir den Fokus bewusst umgedreht:
Weg von dem, was fehlt – hin zu dem, was bereits da ist.

Dankbarkeit ist nicht nur ein schönes Gefühl, sondern ein innerer Mechanismus:
Wenn du dich auf das konzentrierst, was funktioniert und wofür du dankbar bist, beginnt dein Gehirn genau dafür Belege zu finden. Möglichkeiten werden sichtbarer, Vertrauen wächst.

Im Journaling hast du festgehalten:

  • fünf Dinge, für die du heute dankbar bist

Die restorative Praxis mit Herzöffnern hat diesen Zustand von Weite, Ruhe und Verbundenheit sanft abgerundet.

Vielleicht magst du dir aus dieser Stunde eine Sache mitnehmen:
Ein Gefühl, einen Satz, eine innere Haltung – etwas, das dich ins neue Jahr begleitet und dich immer wieder daran erinnert, wie viel bereits in dir angelegt ist.

Wir sehen uns dann im neuen Jahr wieder!

Bis dahin, alles Gute,

Monika


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